Waldbröler Kultur- und Musikfestival 2011
evangelische Kirche Waldbröl, Hochstraße, 51545 Waldbröl
Presseartikel über das Konzert
WORLDBEATS Creative -
Norbert Sell (Germany),
Janet Moore (Kenia), & Mame Fara Diouf (Senegal)
Presseartikel über das Konzert des Trios:
http://www.youtube.com/watch?v=zzM-kynX9TQ
Homepages:
2011 präsentiert Norbert Sell zusammen mit der virtuosen Sängerin Janet Moore aus Kenia und dem exzellenten Percussionisten Mame Fara Diouf aus dem Senegal ein neues mitreißendes Programm quasi als Weltpremiere.
Norbert Sell, ist vielen Konzertbesuchern auch regional
im oberbergischen Raum wegen seiner exzellenten Perkussionseinlagen zusammen
mit Michael Reimann und Christian
Bollmann bekannt. Sein facettenreiches melodiöses und rhythmisches Spiel auf
einem Arsenal von Töpfen ist in begeisterter Erinnerung und kam auch bei
seinem Konzert in Hamburg im April 2011 gut an.

2010 präsentierte er zusammen mit seinem Bruder Stefan Sell das neue
Programm „Loops & Worldbeats“. Außergewöhnliche Sounds und Rhythmen
begeisterten Waldbröl. Sein virtuoses Vibraphonspiel auf einem synthetischen
Schlagzeug überraschte und begeisterte ebenso, wie seine groovende,
melodiöse allein dargebotene
„Bandeinlage“, erzeugt auf Klangpads mit E-Gitarre, Bass, Drums und
Effekten.
Sell hat in verschiedensten afrikanischen Bands gespielt. „Norbert Sell
klingt schwarz“, meinte Uwe Witsch von der Rheinischen Post über Sells Band
„I and I“.
„Inzwischen klingt er so „schwarz“ als wäre er in Afrika aufgewachsen“,
meinte Michael Scheffler vom Neusser Stadtkurier.
Mame Fara Diouf tourt mit verschiedensten Projekten durch die Welt
und sorgt durch seine einfühlsamen Trommeldialoge für Aufsehen. Er stand
stand erstmals 1988 mit „Mama Afrika“ auf der Bühne. Seine Begeisterung für
die Musik und „sein“ Instrument, die Djembe, auf der er wahre
Meisterleistungen vollbringt, springt als Funke direkt auf sein Publikum
über und reißt es mit. Geboren 1978 in Dakar (Senegal) folgte er schon früh
dem Vorbild seines Bruders Papa Malick. Er lernte zunächst Sabar, bevor er
von seinen Lehrern Lucky Diop und Samuel Zimsou in die Kunst der Djembe
eingewiesen wurde. Eine Ausbildung zum Percussionisten absolvierte er am
Kulturzentrum »Blaise Senghor«, bevor er sich an der Musikschule »Douta Seck«
in Dakar weiterbildete. Neben Auftritten mit „Mama Afrika“ überzeugte er als
Mitglied der senegalesischen Gruppen »Ceddo« und »Penč« - im Senegal sowie
auf zahlreichen Tourneen in Europa und Japan.
Pressestimmen zu Norbert Sell:
Presseartikel über das Afrika-Trio
Xylophon aus Kochtöpfen, Musiksommer 2007
Kirche kreativ zum Klingen gebracht
Waldbröler Musiksommer Programmheft 2009
- spielt seit seinem 8. Lebensjahr Schlagzeug
- 1978 - 1982 zusätzlich Schlagzeug-, Percussion- und Vibraphon-Ausbildung bei dem renommierten Percussionisten Christian Roderburg
- ca. 200 Live-Konzerte unter anderem auch mit seinem Bruder Stefan Sell, der von der Presse als einer der "renommiertesten Gitarristen der Szene" gilt. Sie schwärmt von seinem „Gitarrenspiel in vollendeter Perfektion“.
- Mitorganisator des Waldbröler Musiksommers
- Studiomusiker für: I and I
- Instrumente: Schlagzeug, Percussion (Vibraphon, Congas, Cachon, Steeldrum, Djembe, ...Keyboards, Gesang)
- Staatlich anerkannter Künstler in Wort, Ton, Bild
- Konzerte beim Waldbröler Musiksommer mit Michael Reimann und Christian
Bollmann
Konzerte mit folgenden weiteren Bands:
Gandalin, Gambise Rockers, Stoned Age, Sunrise,
Norbert und Stefan Sell - Saiteninstrumente und Percussion
Matthias Neumann, Uprising, I and I, u.v.m.
weitere Pressestimmen:
"... Das im Stil veränderte Stück "Lagrima" des spanischen Gitarrenkomponisten Tarrega wird schließlich geprägt von lateinamerikanischer Rhythmik, die im Verlauf sogar ein fast 10-minütiges Solo des talentierten Schlagzeugers Norbert Sell zulässt: ein Solo, das ...durch "Feeling" überzeugte." -
NGZ
"Schlagzeuger Norbert Sell ist die treibende Kraft im doppelten Sinne. In den vergangenen Jahren hat er in verschiedenen Bands gespielt. Prägend waren unter anderem die Erfahrungen bei den Gambise-Rockers unter vier schwarzen Musikern, eine wahrhaft lebhafte Truppe mit Reggae und High Life. Der Kontakt mit schwarzen Musikern hat seine Spielweise beeinflusst. Norbert Sell klingt schwarz."
Uwe Witsch, Rheinische Post über Sells Band "I and I"
"Als er sich 1982 mit einem Konzert in der Stadthalle von Neuss verabschiedete, trug er schon sein neues Konzept im Kopf mit sich herum. Experimentell und Afro-Reggae-Pop sollte es sein. Erfahrungen in schwarzen Bands gaben ihm den notwendigen "Kick", um im Home-Recording-Verfahren eigene Kompositionen entstehen lassen. Inzwischen klingt er so "schwarz" als wäre er in Afrika aufgewachsen."
Michael Scheffler - Stadtkurier
"Auf diesen Augenblick hat Norbert Sell 5 Jahre hin gearbeitet. Die Musiker sind allesamt hochkarätig. Der Nachweis ist nicht zuletzt dem ersten DEMO "la musica es mi mundo" zu entnehmen... Perfekt arrangiert, atmosphärisch dicht, wie bei einer Live-Aufnahme, in allerbester Aufnahmequalität, lässt sich hier schon erahnen, welches Potential in "I and I" steckt."
Neusser Stadtanzeiger
http://www.youtube.com/watch?v=zzM-kynX9TQ
